Kühn, Sternal, Manz, Studnitzky
Er hat Ende der 1960-er im Jazzclub 55 in der Pforzheimer Rudolfstraße gespielt, im „Goldenen Anker“ und im Kulturhaus Osterfeld: Rolf Kühn ist eine Legende. Geboren 1929 in Köln stand Rolf Kuhn bereits mit Benny Goodman, Lester Young und John Coltrane auf der Bühne, spielte mit Friedrich Gulda, Albert Mangelsdorff und Chick Corea Platten ein. Als deutscher Jazzmusiker von Weltrang wurde er drei Mal beim europäischen Jazz-Wettbewerb zum besten Klarinettisten gekürt, 2011 erhielt er den Echo für sein Lebenswerk. Sein unverwechselbar warmer Ton und die unerschöpfliche Improvisationslust begeistern seit Jahrzehnten sein Publikum. Und so soll es auch weitergehen: „Ein Auftritt ist für mich keine Arbeit. Ich freue mich immer noch auf jedes Konzert“, sagt der inzwischen 92 jährige im Interview.
Do. 06.10.2022
Einlass: 18.30 Uhr
Beginn: 19.30 Uhr
TurmQuartier Sparkasse,
Pforzheim,
Poststraße 3
In Pforzheim werden zwei Generationen von Musikern für höchsten Musikgenuss sorgen: Neben Kühn mit seinem Duo Partner, dem Pianisten Sebastian Sternal (geboren 1983 in Mainz) wird auch auch das mit dem OPUS Klassik dekorierte Duo des Klarinettisten Sebastian Manz (geboren 1986 in Hannover) und dem Trompeter und Pianisten Sebastian Studnitzky (geboren 1972 in Neuenbürg) auf der Bühne stehen.
Links
Rolf Kühn Unit – Stereo (EPK)
